Das Gegenteil von Korrektsein

So. Man will besseres Deutsch schreiben. Man fängt mit einem Blog an, und schreibt über was man lernt. Zum Beispiel:

“Fehler Nummer Eins (FN1): Der Masculin Unbesttimmte Artikel in Akkusativ ist “einen”, nicht “ein”. Zum Beispiel, “Ich will meinen Deutsch verbessern.” Nicht, ” Ich will mein Deutsch verbessern.” FN1 sollte für mich kein Problem sein.”

Danach hat man ein warmes Gefühl und man denkt, “Weiss du was? Ich bin eigentlich ziemlich gut in Deutsch. Vielleicht dieses Blog lohnt sich nicht, Ich bin gut genug.”

Ein Besuch beim Deutschlehrer später und man hat eine andere Meinung. Wie ich entdeckte, ist das Beispiel von FN1 ein bisschen falsch gelungen. Nämlich, das Deutch ist Neutrum, nicht Maskulin. Also den Franzi, Take Two.

“2. Fehler Nummer Eins (FN1): Der Maskulin Unbestimmte Artikel in Akkusativ ist “einen”, nicht “ein”. Zum Beispiel, “Ich will meinen Deutschlehrer loben.” Nicht, ” Ich will mein Deutschlehrer loben.” FN1 sollte für mich kein Problem sein.”

Vielleicht bin ich hier ein bisschen, laut Freud, Anal. Aber für mich es war ein Problem aus zwei Gründen. Zuerst, es war FN1. Nicht FN13 oder FN145, aber FN1. Mein erster Korrigierungsversuch war fehlerhaft. Touche Schicksaal.

Zunächst, habe ich wirklich versucht es korrekt zu schreiben. Leider wie es scheint, ist meine Beste, nicht gut genug. Also denn, tschuss “Wärmes Gefuhl”, hallo Realität. Pfi’di schnellgeschriebene Blogs, servus harte Arbeit. Aber habe ich wirklich etwas anderes erwartet? Nein. Wahrscheinlich nicht. Los gehts…

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Peter Drei:Verzögerung Null

Also. Woche Drei von meinem kleinen Schreib-Abenteuer und ich bin immer noch dabei. Fast. Aber, ehrlich zu sagen, habe ich gerade wenig Bock zu schreiben, weniger Bock diese Wörter nochmal zu lesen und zu korrigieren, und fast null Bock mich mit Adjekivendungen zu beschäftigen. Woche Eins und Zwei haben Spass gemacht. Woche Drei nervt. Es ist Abend, es war ein lange Tag, und ich bin müde. Naja. Pech gehabt Peter. Hast du wirklich gedacht dass es so einfach würde?

Aber Woche Drei hat etwas besonderes. Weil es schwere ist, bedeutet es viel, viel mehr als Woche Eins und Zwei zusammen. (Leider genau so viele Fehler als Eins und Zwei zusammen, aber es ist spät und dass ist eigentlich auch eine andere Geschichte.) Kein Schmerz, keine Verbesserung. No pain, no gain. Deswegen vergesse ich meine Sorgen; spüre ich meine Müdigkeit nicht mehr, weil meine nervige Aufgabe bald zu ende ist. Morgen Abend treffe ich mich mit meinem Deutschlehrer ein bisschen Licht auf diese Tragödie zu werfen, aber Morgen ist ein andere Tag. Und so, mit diesem Satz, gehe ich stolz ins Bett.

2 Vögel, ein Stein, und viele Fehler

Ok. So ich habe mein erstes Blog geschreiben und ein Paar Dinge sind passiert.

1. Mein Deutsch Lehrer hat mir, zu recht,  wenig Feedback gegeben; fragt aber nur ob ich mein Blog nochmal lesen konnte. Das habe ich getan und, selbst ich, habe viele Fehler gefunden. Deutsch Ah-Ha Moment Nummer Eins: Entweder denken, oder durchlesen, bevor ich ein Blog poste. Einfach. Oder mindestens einfach zu schreiben.

2. Fehler Nummer Eins (FN1): Der Masculin Unbesttimmte Artikle in Akkusativ ist “einen”, nicht “ein”. Zum Beispiel, “Ich will meinen Deutsch verbessern.” Nicht, ” Ich will mein Deutsch verbessern.” FN1 sollte für mich kein Problem sein. Grammatik Übung (oder Grammatikübung?).

3. Fehler Nummer Zwei (FN2): Meine Wortstellung im Satz ist ziemlich miserable. Oder English. Eine davon. Zum Beispiel, “ob es ein Wort gibt in Deutsch dafur” ist falsch. “ob es dafur ein Wort in Deutsch gibt” wäre viel besser. FN2 ist ein bisschen komplizierte weil es ein bisschen mehr Kopf braucht. Deswegen werde ich nach Hilfe fragen und meine Freundin einschalten. Ich über auch http://www.tinyhabits.com mit Stanford Professor BJ Fogg – jeden Tag übt man drei winzige Gewohnheiten. I werde FN2 als eine von den Drei auswahlen.

4. Ich habe gelernt dass ich nicht alleine bin. Vor eine Weile habe ich offensichlich dieses Blog mit meinem Linked-In Profil verbunden, wahrscheinlich zum Werbezweck, zum Ergebnis das ein Paar Bekannte haben sich bei mir gemeldet. (Hallo Monika, Hallo Florian, u.a.) Oh dear. Jetzt muss ich tatsächlich durchziehen.

Woche Zwei. Zwei Vögel ermordet. Hurrah. Bis nächste Woche.

2 Vögel und ein Stein

Ok. Ich habe ein Plan. Vielleicht kein gute Plan. Aber ein Plan. Es gibt ein Paar Dinge den ich verbessern will. Die sind:
1. Ich will mein Deutsch endlich verbessern. Ich wohne seit 12 Jahren in Deutchland und, obwohl ich “ziemlich gut” sprechen kann, wie Sie gerade lesen, schreiben ist keine Stärke von mir. Deswegen will ich dieses Blog schreiben. Mein Deutsche Lehrer kann es lesen. Meine Freundin kann es lesen, und, naturlich Sie auch.
2. Ich war immer eine “Letzte Minute” Person. Ich bin nicht sicher ob es ein Wort gibt in Deutsch dafur, aber ich war früher ein “Procrastinator”. Nicht faul, aber manchmal hat es ein bisschen Druck gebraucht Änderungen zu machen. Ich werde dieses Blog als öffentliche Beweis dass ich bereit bin die Energie, die Mut, und höffentlich Diziplin auch, habe.
Deswegen, fängen wir klein an. Ein Blog Post pro Woche in Deutsch. Ich habe Angst; bin aber realistisch. Schau mal was passiert.

Epic Tales of Procrastination from the BBC

Procrastination fans (or haters), check out these stories from BBC readers including:

I am a teacher, I once left a set of books unmarked for so long I was embarrassed to give them back to the students yet again unmarked. So I hid them, then went into the classroom and told them they had been stolen. Sonia, London

There is also a Radio 4 documentary which you can download in the next 5 days. Or of course, you could procrastinate…

Truthiness and pictures

“Truthiness is a quality characterizing a “truth” that a person claims to know intuitively “from the gut” or because it “feels right” without regard to evidence, logic, intellectual examination, or facts.” Wikipedia

For those of you who may not know, “truthiness” was coined by American satirist Stephen Colbert in 2005. It is the appeal to emotion rather than reason. What you feel is right rather than what the facts of evidence tell us. Now a student from the Victoria University of Wellington in New Zealand has been looking into how pictures affect it with a rather cunning experiment.

The conclusion: pictures rock. And if you don’t believe me, here is a picture of Stephen Colbert to convince you.